Neue Mädchengruppe in Hitrup

Starke Forscherinnen heißt die Gruppe für Dritt- und Viertklässlerinnen, die sich donnerstags in der Beratungsstelle in Hiltrup treffen. Der Name ist Programm. Jede Woche steht ein neuer spannender Versuch auf dem Plan. Es werden Raketen und Lavalampen gebastelt, dabei gelacht und getobt und so nebenbei Sozialverhalten und Selbstwertgefühl trainiert.

Öffnungszeiten in den Weihnachtsferien

Langsam neigt sich auch dieses Jahr seinem Ende zu – die Tage werden wieder kürzer und bald schon beginnt die Weihnachts(ferien)zeit…

Gleichwohl werden (zumindest einige) Kolleg*innen aus den Beratungsstellen auch in den Weihnachtsferien für Sie ansprechbar sein.
Damit Sie wissen, wo Sie im Zeitraum vom 27.12.2019 bis 03.01.2020 auch kurzfristig Beratung, Unterstützung und Hilfe in Ihrer Nähe finden, haben wir Ihnen unsere Präsenzzeiten in den Vor-Ort-Stellen einmal übersichtlich dargestellt:

Beratungsstelle Mitte
(Josefstr. 2, 48145 Münster, Telefon: 0251-53009338)

geöffnet am 27. und 30.12.2019

Beratungsstelle Hiltrup
(Hohe Geest 1a, 48165 Münster, Telefon 02501-27640)

geöffnet am 27. und 30.12.2019

Beratungsstelle Gievenbeck
(Heinrich-Ebel-Str. 41, 48161 Münster, Telefon: 0251-871040 )

Wichtig: Die offene Sprechstunde am 23.12.2019 findet bereits von 10:00 – 12:00 Uhr statt!
Zudem geöffnet am 02. und 03.01.2020

Beratungsstelle Coerde
(Schneidemühler Str. 25 , 48157 Münster,  Telefon: 0251-1321589)

geöffnet am 30.12.2019
sowie am 03.01.2020

Beratungsstelle Kinderhaus
(Idenbrockplatz 8, 48159 Münster, Telefon: 0251-263350)

geöffnet am 27.12.2019
sowie am 02. und 03.01.2020

Ab dem 06.01.2020 gelten dann wieder die regulären Öffnungszeiten!

Babys verstehen und feinfühlig reagieren

Fortbildung für wellcome-Engel

Petra Kreuter von unserer Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche referierte lebendig und praxisnah zum Thema „Bedürfnisse kleiner Kinder“ in der evangelischen Familienbildungsstätte Münster. Aus ihrem Erfahrungsschatz gab sie vielfältige Anregungen wie Erwachsene reagieren und die Entwicklung begleiten können. Dafür braucht es Energie und eine gute Portion Gelassenheit. Das ist leichter gesagt als getan: In den ersten Wochen und Monaten nach der Ankunft ihres Babys müssen die Eltern erst in eine neue Rolle hineinwachsen. Viele fühlen sich angespannt und erschöpft. Die Nächte sind kurz, das Baby schreit viel, Geschwisterkinder möchten mehr Aufmerksamkeit. Da die Ruhe zu bewahren, ist nicht so leicht.

Petra Kreuter während der Fortbildung der Wellcome-Paten

Frau Kreuter betonte, wie wertvoll in dieser Situation kleine Auszeiten sein können, um wieder Kraft für die Kinder zu tanken. Diese Auszeiten ermöglichen Familiennetzwerke oder, falls nicht vorhanden, ehrenamtliche Helferinnen wie z.B. die „Engel“ von wellcome. Sie kümmern sich einmal in der Woche um das Baby, damit sich die Mutter erholen kann.

Um diese Helferinnen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe zu stärken, gab Frau Kreuter an einem Fortbildungs-Nachmittag viele wertvolle Tipps und Informationen rund um das Handling von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmerinnen waren begeistert und bedankten sich für den informativen Nachmittag.

Info-Links: Projekt Wellcome , Projekt Starthilfe der Caritas Münster

…und Jugendliche

Beratungstelle Für Eltern Kinder und Jugendliche…und junge Erwachsene, ließe sich ergänzen. Denn der Gesetzgeber schließt Junge Menschen bis zum 27 Lebensjahr ganz bewußt in den berechtigten Personenkreis mit ein.

Auch Sie sollen die Möglichkeit haben sich unbürokratisch, kostenlos, auf schnellem Weg Rat und Unterstützung in schwierigen Lebenslagen holen zu können. Unabhängig von ihren Eltern.

Die Themen, die uns hierbei in der Beratungstelle begegnen sind vielfältig:

  • „Meine Eltern haben sich getrennt, gerade als ich ausgezogen bin und begonnen habe mein eigenes Leben zu leben. Nun sorge ich mich um meine Mutter/meinen Vater. Ich fühle mich verantwortlich mich zu kümmern, bin aber auch so wütend darüber nicht unabhängig zu sein! Ich weiß nicht wie ich damit umgehen kann!“
  • „Unterstützt in meinen Entscheidungen fühlte ich mich von meinen Eltern noch nie so richtig. Deshalb hab ich dann auch nie viel mit ihnen über mein Leben geredet…jetzt fühle ich mich manchmal doch ganz schön alleine und hätte gerne jemanden mit dem ich sprechen kann.“
  • „Ich bin ausgezogen und lebe mein eigenes Leben, aber meine jüngere Schwester/ mein jüngerer Bruder wohnt noch zu Hause. Zu Hause gibt es viel Streit und heftige Konflikte zwischen meinen Eltern und ich sorge mich um meine Geschwister. Was kann ich tun, wie kann ich helfen oder wer kann helfen?“
  • „Ich habe ganz tolle Eltern, sie sind immer für mich da und wir haben viel Spaß miteinander. Ich weiß aber auch, wie wichtig es Ihnen ist, dass ich gut in der Schule bin, mein Abi schaffe. Sie wollen, dass ich eine gute Zukunft habe. Das stresst mich total, macht mir ganz viel Druck und ich hab große Angst, es nicht zu schaffen!“
  • „Ich fühle mich oft so traurig, mag nicht aufstehen, hab keine Lust, mich zu verabreden. Ich trau mich aber auch nicht, darüber zu reden. Schon gar nicht mit meinen Eltern, die machen sich dann nur Sorgen, weil es mir früher auch schon mal so ging, die reisen dann direkt an und wollen sich kümmern, das will ich auch nicht.“

Es ist eine gute und mutige Entscheidung, wenn Jugendliche und junge Erwachsene sich mit diesen und anderen Themen an uns wenden! Ein erster Schritt, um sich gmeinsam auf die Suche nach Lösungen zu machen, gemeinsam zu überlegen, was hilfreich in der jeweiligen Lebenssituation sein kann. Dazu laden wir herzlich ein!

1. Schultag

Heute ist es soweit! Für viele Kinder in NRW startet die Schule… voller Aufregung geht es heute mit Schultüte und Schulranzen in den neuen Lebensabschnitt…  dies ist ein ganz besonderer und auch aufregender Tag! Die Kinder freuen sich auf das Lernen und sind hoch motiviert…

Erinnern Sie sich auch noch an Ihren ersten Schultag?

Wir wünschen allen Kindern einen guten Start ins neue Schuljahr!!


Heute gehe ich zur Tagesmutter….

Was brauchen wir Kinder?

  • Behutsame Vorbereitung
  • Ich war schon mal alleine bei einer vertrauten Person und habe erfahren, dass Mama/Papa immer wieder kommen.
  • Ich darf mein Lieblingskuscheltier/Schmusetuch o.ä. mitnehmen.
  • Betreuungszeit wird meinem Entwicklungsstand so gut es geht angepasst.
  • Ich kann in Anwesenheit meiner Mutter/Vater die neuen Räumlichkeiten kennenlernen.
  • Individuelle Eingewöhnungszeit –
  • Vertrauensaufbau, so dass ich mich von der „Fachkraft“ trösten lassen kann, wenn ich zeige, das es mir nicht so gut geht.
  • Meine Eltern können mich loslassen und geben mir Sicherheit.
  • Ich weiß , wer mich abholt und meine Erzieherin/Erzieher weiß wann das sein wird und kann mir das sagen, wenn ich „danach frage“.
  • Ich brauche wertvolle Zeiten/ Ruhezeiten mit meinen Eltern

Für mich sind diese neuen Bedingungen sehr anstrengend. Das ist für mich ähnlich wie für euch Erwachsene, wenn Ihr einen neuen Job annehmt, den ihr noch nie vorher gemacht haben , mit Kollegen, die ihr noch nicht kennt, in einem Gebäude, das neu für euch ist…. Das wäre auch für euch, besonders zu Beginn, sehr anstrengend. Also brauche ich Verständnis für meine Befindlichkeit und Zeiten mit wenig Action.

Was brauchen wir Eltern ?

  • Neue Tagesstruktur akzeptieren (Zeitmanagement liegt bei den Eltern… manchmal ist ein noch früheres Aufstehen hilfreich  – besonders wenn ich eine Mutter /ein Vater bin, die/der eher morgens „langsam in Gang“ kommt).
  • Bleiben Sie im Gespräch mit den Fachkräften, damit Kommunikationsfehler minimiert werden können. Informationen über die aktuelle Befindlichkeit Ihres Kindes (Nachtsituation, Frühstücksituation, Besonderheiten in der Familie)
  • Eltern bleiben Experten ihres Kindes -Fachkräfte sind Experten von kindlicher Entwicklung….. wenn es da mal Unstimmigkeiten gibt, fragen Sie uns…..

Die „PAPAZEIT“ kehrt nach Kinderhaus zurück!

Am Dienstag, 10.09.2019 ist es endlich soweit: Das Format „PAPAZEIT“ startet mit seinem wöchentlichen Angebot in der Zeit von 9.15 Uhr bis 10.45 Uhr in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums >>Wuddi<< (Idenbrockplatz 8).
Fortan gibt es jeden Dienstag wieder die Gelegenheit, mit anderen Vätern und deren Kindern zu spielen, sich auszutauschen oder auch Antworten auf Fragen in der Erziehung zu bekommen. Eine ideale Möglichkeit, um auf Gleichgesinnte zu treffen…

Die PAPAZEIT richtet sich sowohl an alle Väter in Münster die sich in Elternzeit befinden, wie auch an Väter, die sich Zeit für ihre bis dreijährigen Kinder nehmen.
Da es sich um ein offenes Angebot handelt, ist eine Anmeldung für die PAPAZEIT nicht erforderlich!

Lange gab es in Münster so gut wie keine regelmäßigen Treffen, die sich ausschließlich an Väter mit ihren Kindern richteten. Diese Lücke hat die Caritas mit dem Väterangebot geschlossen.

Begonnen hat die PAPAZEIT Anfang Juli 2016 in Hiltrup – eine Idee von Pädagogen der Caritas, die  selber Väter kleiner Kinder sind. Seit September 2017 gibt es die PAPAZEIT auch in Gievenbeck. Wichtig ist den begleitenden Pädagogen, dass die Papas in einer lockeren Atmosphäre auf gleichgesinnte Männer treffen, gemeinsam mit ihren Kindern Spaß haben und sich über Väterthemen austauschen können.

Onlineberatung leider unterbrochen…

Leider wird das bundesweite System der Caritas-Onlineberatung ab kommenden Montag, 29.07.2019, für ca. 6 Wochen abgeschaltet. Technische Gründe haben es erforderlich gemacht, dies so kurzfristig umzusetzen.

… derzeit leider offline …
Analog sind wir erreichbar: 5 x in Münster

Derzeit wird an einer neuen Beratungssoftware gearbeitet. Ab Ende September / Anfang Oktober 2019 wird die Caritas-Onlineberatung wieder nutzbar sein.

Es tut uns ausgesprochen Leid, dass wir allen Ratsuchenden diese Offlinezeit zumuten müssen!

Wenn Sie anonym Rat suchen, möchten wir Sie an die Telefonseelsorge verweisen: 0800/111 0 111.

Gerne können Sie uns persönlich erreichen: 5x in Münster.